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Mit meinen Arbeiten erzähle ich das Leben, von göttlichen und menschlichen Dreistigkeiten in der griechischen und römischen Mythologie über Dante Alighieris Geschichten im „Inferno“ bis zum heutigen Tag. Große und kleine Ereignisse im Verlauf unserer Geschichte werden selbstkritisch und oft ironisch dargestellt. Das ganze Spektrum menschlicher Eigenschaften suggeriert mir meine abstrakt vermenschlichten Formen.

In Nürnberg, der Stadt der Menschenrechte  zu leben ist für mich von besonderer Bedeutung. Denn immer geht es in meinen Bildern um den Menschen und die Nichtachtung der Menschenrechte, die Nichterfüllung der Menschenpflichten, um das Leiden der Opfer von Krieg, Gewalt, Hass und Rassismus. Im Vordergrund stehen der Wunsch und das Bedürfnis, moralisch, aber ohne Moralismus, zu verstehen, was um uns herum, mit uns und durch uns geschieht.

©2019 bruno da Todi