Kulturfoyer der Handwerkskammer für Mittelfranken

„Hier bin ich zu Hause“ sagte bruno da Todi anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellung „Gedanken – Geschichten – Geschichte“ im Kulturfoyer der Handwerkskammer für Mittelfranken. Der sich nach seiner italienischen Heimatstadt, dem umbrischen Todi, benennende Künstler sieht sich trotz seines Kunststudiums und seines Professorentitels weniger als Künstler oder Maler, sondern vielmehr als Handwerker und stellt sich so in die mittelalterliche Tradition des Künstlerbegriffs. „Kulturfoyer der Handwerkskammer für Mittelfranken“ weiterlesen

der springende punkt SPD Nürnberg

„Als Weltenbürger erzähle ich,
was um uns herum und durch uns geschieht.“

Interview mit dem Künstler bruno da Todi

Der in Umbrien geborene Bruno Spita lebt bereits seit vielen Jahren in Nürnberg. Er ist ein renommierter und engagierter Künstler, der unter dem Namen bruno da Todi aus Möbelholz, Stoffresten und anderen Abfällen der Konsumgesellschaft Plastiken fertigt. Meistens thematisieren sie die Menschenrechte oder das Leiden der Opfer von Krieg, Gewalt, Hass und Rassismus. Zu seinen Arbeiten, seinen Anliegen und den Menschenrechten haben wir ihn interviewt. „der springende punkt SPD Nürnberg“ weiterlesen

Nürnberg Extra

Die Sprache der Bilder

Ehepaar gestaltete Buch über Künstler Bruno Spita

NÜRNBERG – Ihre Freundschaft begann mit einem Satz, den sie zunächst gar nicht verstanden. Jutta und Joachim Lindner hatten sich bei der Volkshochschule in Oberasbach für einen Italienisch-Kurs bei Bruno Spita angemeldet. Der begrüßte sie mit einem freundlichen «Io sono bruno, e tu…?«

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Fürther Nachrichten

Einfühlsames Porträt eines Künstlers

Jutta und Joachim Lindner aus Oberasbach gestalteten ein Buch über bruno da todi
OBERASBACH/NÜRNBERG – Ihre Freundschaft begann mit einem Satz, den sie zunächst gar nicht verstanden. Jutta und Joachim Lindner hatten sich bei der Volkshochschule in Oberasbach für einen Italienisch-Kurs bei Bruno Spita angemeldet. Der begrüßte sie mit einem freundlichen «Io sono bruno, e tu…?»

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